Apple-Notebooks

Apple Notebooks: Allgemeines und Beschreibung

Apple gehört zu den traditionellen Herstellen von Personal Computern. Seit den 1970ern hat Apple eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von Hard- und Software gespielt. In den 1980er Jahren war Apple maßgeblich an der Entwicklung und Einführung von grafischen Benutzeroberflächen für Betriebssysteme beteiligt. Als ständiger Gegenspieler von Microsoft schaffte es Apple in den letzten Jahren völlig neue Geschäftsfelder zu eröffnen und kreierte mit dem iPod einen Welterfolg.

Die Geschichte der Personal Computer beginnt mit dem Apple I, den die Firmengründer Steve Jobs und Steve Wozniak in einer Garage zusammenschraubten. Sie verkauften einige hundert Exemplare und finanzierten den Apple II, der einer der meistverkauften Computer seiner Zeit wurde. 1984 wurde schließlich der Macintosh entwickelt, der bis heute wenigstens als Name überlebt hat. Die letzten wichtige Entscheidung bei den Macintosh Computern war der Wechsel von den PowerPC-Prozessoren hin zu den auch in Windows-PCs üblichen Intel-CPUs ab dem Jahr 2006.

Die aktuellen Notebooks von Apple sind aufgeteilt in zwei Produktlinien. Für den professionellen Bereich gibt es das MacBook Pro, für den normalen Nutzer das MacBook. Das MacBook Pro war das erste Apple Notebook mit einem Intel-Prozessor. Die Hardware der Apple Notebooks ist bis auf kleine Abweichungen vergleichbar mit der Windows-Welt.

Mittlerweile gibt es viele verschiedene Ausführungen der neuesten Notebooks von Apple. Sehr positiv ist auch die leichte Erweiterbarkeit, die zum Beispiel die Aufrüstung mit Arbeitsspeicher sehr leicht macht. Dies ist gerade bei Notebooks ein unschätzbarer Vorteil, da man so die Nutzungsdauer unter Umständen beträchtlich verlängern kann.

Trends und Entwicklungen bei Apple Notebooks

Die wesentliche Neuerung beim MacBook und MacBook Pro im Vergleich zum Vorgänger PowerBook sind die Widescreen-Bildschirme. Das Macbook hat einen Bildschirm mit einer Diagonale von 13,3 Zoll, während das Macbook Pro mit TFT-Displays von 15,4 Zoll oder 17 Zoll erhältlich ist. Seit der Einführung der beiden Produktlinien hat es regelmäßige Verbesserung in Leistung und Ausstattung gegeben. Dies ist auch in Zukunft zu erwarten.

Kaufberatung

Auch wenn man mit spezieller Software auf einem MacBook Pro Windows-Betriebssysteme installieren kann, ist dies in der Praxis selten gefragt. Wer sich für einen Apple-Computer unterscheidet macht dies bewusst, weil er überzeugt ist von dem Produkt. Im Allgemeinen bilden Macintosh- und Windows-User kaum Schnittmengen.

Für welches Modell man sich nun genau entscheidet, ist vor allem eine Frage des Einsatzzweckes. Mit dem Macbook bekommt man ein handliches Notebook, dass nicht nur für private Dienste seinen Zweck erfüllt. Das MacBook Pro ist deutlich besser ausgestattet, aber auch dementsprechend schwerer. Je nachdem wozu man ein Notebook einsetzt, kann das eine oder das andere Argument ein Vorteil sein. Hier gilt es nüchtern abzuwägen und sich nicht von verführerischen Leistungsangaben beeindrucken zu lassen, die man für die eigene Nutzung überhaupt nicht braucht. Wenn man viel reist und vor allem Emails schreibt, dann ist das MacBook völlig ausreichend und punktet mit seinem Gewichtsvorteil. Wenn man ein Notebook aber als vollwertigen Ersatz für einen Desktop-PC benötigt, ist man mit dem MacBook Pro auf der sicheren Seite.

Die einzelnen Leistungsdaten der verschiedenen Modelle entnimmt man am besten den einzelnen Produktinformationen. Zu Rate ziehen kann man auch einschlägige Internetseiten und Fachzeitschriften, die regelmäßig die neuesten Modelle testen.

Aktuelle Situation

Apple hat nach anfänglichen Schwierigkeiten in der Herstellung ausgereifte Produkte auf den Notebook-Markt gebracht, die nach unabhängigen Vergleichstests in der oberen Liga mitspielen. Wenn man sich heute für einen Apple entscheidet hat man zudem, anders als in früheren Jahren, ein breites Software-Angebot, dass sich nicht hinter der Windows-Welt verstecken muss.

Tipps

Bei einem Notebook macht es Sinn, vor einem Kauf den Bedienkomfort eines speziellen Gerätes zu testen. Manchmal machen kleine Unterschiede ein Gerät deutlich angenehmer und da man schließlich damit arbeiten möchte, sollte man sich auch wohlfühlen.